Das Waischenfelder Freibad ist seit vielen Jahren ein beliebter Treffpunkt in der Region. Auf einer Fläche von rund 25.000 Quadratmetern bietet es unter anderem ein beheiztes Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmerbecken, Sprungmöglichkeiten und eine Breitwellenrutsche. Zugleich besteht seit Längerem erheblicher Sanierungsbedarf.

Kramme weiter: „Kommunale Schwimmbäder sind Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Sie ermöglichen Kindern das Schwimmen lernen, bieten Raum für Bewegung und Gesundheit und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Viele Kommunen können die notwendigen Investitionen jedoch nicht allein aus ihren Haushalten stemmen. Deshalb ist es richtig, dass der Bund die Städte und Gemeinden bei dieser Aufgabe unterstützt.“

„Ich freue mich sehr über die Förderzusage für Waischenfeld. Die Mittel sind ein wichtiger Baustein, damit das Freibad langfristig erhalten und modernisiert werden kann. Mein Dank gilt allen Verantwortlichen in der Stadt, die das Projekt vorbereitet und sich mit Nachdruck für diese Förderung eingesetzt haben“, so Anette Kramme abschließend.

Mit dem eigenständigen Förderaufruf für kommunale Schwimmbäder stellt der Bund 250 Millionen Euro aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ bereit. Gefördert werden umfassende bauliche Sanierungen und Modernisierungen öffentlich zugänglicher kommunaler Schwimmbäder einschließlich ihrer typischen baulichen Bestandteile und notwendiger Folgeeinrichtungen. Dabei können auch Maßnahmen für mehr Barrierefreiheit berücksichtigt werden.